Adelholzener: Eine Quelle der Nächstenliebe

Adelholzener ist ein Unternehmen mit einer eindeutig sozialen Ausrichtung. Seit 1907 gehört der Mineralbrunnen zur Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul, Mutterhaus München.

Die Kongregation ist eine Ordensgemeinschaft, in der sich Frauen  zusammengeschlossen haben, um nach dem Vorbild des heiligen Vinzenz von Paul und der heiligen Luise von Marillac zu leben. Aufgabe der Schwestern ist in erster Linie der Einsatz für Menschen in Not im Sinne christlicher Nächstenliebe. Aus dieser Gesinnung heraus betreibt die Kongregation in eigener Regie drei Krankenhäuser sowie sechs Alten- und Pflegeheime.                    

Die Ordensgemeinschaft erhält keine Zuwendung aus der Kirchensteuer. Sie finanziert die Werke und Häuser aus eigener Kraft und durch Einnahmen ihrer Wirtschaftsbetriebe – u.a. der Adelholzener Alpenquellen. Die Erlöse aus dem Verkauf von Mineral- und Heilwasser sowie Erfrischungsgetränken werden, soweit sie nicht für Investitionen im Unternehmen Adelholzener Alpenquellen benötigt werden, für soziale Zwecke verwendet.

Alten- und Pflegeheime: Zeit für Zuwendung und Gespräche

Fürsorge für alte Menschen ist seit jeher ein wichtiger Auftrag der Barmherzigen Schwestern. Die klösterliche Gemeinschaft betreibt selbst sechs Alten- und Pflegeheime, in denen rund 550 Frauen und Männer ihren Lebensabend verbringen. Drei der Häuser befinden sich im Raum München (Stadt München, Landkreis München und Landkreis Starnberg), drei weitere im Chiemgau und im Berchtesgadener Land. Die Kongregation möchte sicherstellen, dass Mitarbeiter dieser Einrichtungen die Möglichkeit und die Zeit haben, den Bewohnern auch menschliche Wärme und Gespräche zuteil werden zu lassen. Die dazu erforderlichen Mittel werden u. a. aus den Erlösen der Adelholzener Alpenquellen finanziert.

Modernste Technik zum Wohle der Menschen

Im Herzen Münchens, nahe der Bavaria liegt die Maria-Theresia-Klinik, ein Lehrkrankenhaus der LMU München und angesehenes Fachkrankenhaus für Chirurgie. Rund 100 weltliche Mitarbeiter und Ordensschwestern machen den Patienten im Sinne des vinzentinischen Auftrags den Aufenthalt so angenehm wie möglich. Die Klinik wurde 2001 – 2003 komplett saniert. Die hohen Sanierungskosten des Hauses konnten unter anderem durch Mittel aus den Erlösen der Adelholzener Alpenquellen beglichen werden.

Speisung Obdachloser: Ein warmes Essen und ein offenes Ohr

Nichtsesshafte und Bedürftige erhalten wochentags in der Vinzenzstube in München-Berg am Laim und an Wochenenden im Haus Mechtild in der Münchner Innenstadt ein kostenloses Mittagessen. Die Barmherzigen Schwestern und freiwillige Helfer teilen das Essen aus und haben ein offenes Ohr für ihre Nöte. Die Hilfe wird allein über die Mittel der Kongregation, also u.a. auch unter Mithilfe der Adelholzener Alpenquellen, finanziert.

Mobile Verpflegung von Nichtsesshaften: Unterwegs für die Nächstenliebe

Walter Lorenz hilft Nichtsesshaften in München. Er fährt unter die Brücken der Stadt und verteilt Tee und Brote an die Bedürftigen. Die Barmherzigen Schwestern unterstützen Walter Lorenz bei dessen aufopferungsvoller Arbeit personell, finanziell und mit kostenlosen Getränken. Möglich wird dies auch unter anderem durch die Erlöse der Adelholzener Alpenquellen.

Ein Ort zur Einkehr

Mitten in der Stadt München (Nähe Sendlinger Tor) gelegen, ist es eine Oase der Ruhe: das Haus Mechtild. In erster Linie ist es ein Ort, an dem sich Frauen und junge Menschen zurückziehen können. Einzelgäste finden hier geistliche Begleitung und können in dem seit 1988 bestehenden Haus übernachten. Das Haus wird allein über die Mittel der Kongregation, also u.a. auch aus den Erlösen der Adelholzener Alpenquellen, finanziert.